Parodontitis

Was kann der Zahnarzt gegen Parodontitis tun?

Am Anfang steht die Erkennung und Diagnose. Schon bei regelmäßigen Routineuntersuchungen wird das Zahnfleisch betrachtet und mittels des PSI (Parodontaler Screening Index) die Erkrankung eingestuft. Bei erkanntem Behandlungsbedarf werden Röntgenaufnahmen angefertigt und mit einer speziellen Parodontalsonde die Tiefe der Zahnfleischtaschen, die sich durch die Erkrankung gebildet haben, nachgemessen. Die Sondierungstiefe zeigt an, wie weit die Erkrankung schon fortgeschritten ist. Zusätzlich wird die Lockerung der Zähne, der Zahnfleischrückgang und Befall bestimmter Zahnflächen gemessen.
Außerdem kann eine bakteriologische Untersuchung (Mikrobiologischer Markerkeim-Test) und/oder genetischer Test geboten sein, um die Krankheitserreger genauer zu identifizieren.

Es schließt sich die Vorbehandlung an.
Gesund (links)
Knochentasche (rechts)
 

 
Zahnfleischentzündung  

 
[ zurück | Übersicht | weiter ]